Diese Grillmethode ist das Gegenstück zum normalen Grillen. Es dreht sich dabei um eine langsame, indirekte Garmethode. Die Temperatur ist niedrig. Als Brennmaterial nimmt man Holz, Holzkohle oder Holz-Pellets, je nach Grill. Das Grillgut, was ohne Probleme auch sehr grosse Fleischstücke sein können, gart im Rauch. Bei speziellen Grills kann die Wärme auch in einem separaten Glutkasten, der ausserhalb des Grills angebracht ist, erzeugt werden. Beim normalen Holzkohle oder Gasgrill hält man nur auf einer Seite oder am Rand des Grills ein niedriges Feuer. Das Grillgut wird auf die andere Seite oder in die Mitte gelegt und gegart.
Wichtig ist, dass es langsam gehen muss. Wirklich langsam UND bei niedriger Temperatur.
Die Temperatur sollte bei ca. 110° C liegen. Geringe Hitze sorgt für Rauch. Das Holz schwelt so nur und brennt nicht und dies gibt so den typischen Original Barbecue Geschmack.
Sie können ein grosses Stück Fleisch am Abend in den Grill legen und dann am nächsten Tag ist es fertig zum essen und geniessen.
Nebenbei ist noch zu bemerken, dass Rauch ein natürliches Konservierungsmittel ist. Bis zur Erfindung des Tiefgefrierens wurde Fleisch und Fisch durch Räuchern haltbar gemacht. Die Technik des
Barbecue wurde in der Karibik ins Leben gerufen.


